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Partyspiele für zwei bis fünf Personen auswählen

Eine kleine Runde braucht kein großes Rollenspiel. Nutzt den verfügbaren Spielraum eurer tatsächlichen Spielerzahl.

Für zwei Personen gibt es andere Möglichkeiten als für vier oder fünf. Die Auswahl unten berücksichtigt die Grenzen des Katalogs.

Zu zweit: Entscheidungen und Antworten

Offene Entscheidungen und Wissensfragen lassen sich ohne eine große Diskussion beginnen. Wählt aus den Spielen, die zwei Personen unterstützen. Achtet bei persönlichen Fragen darauf, dass beide die gleiche Lust auf das Thema haben. Ihr müsst den Abend nicht in einen Wettkampf verwandeln.

Zu dritt: Alle gut einbinden

Zu dritt wird schnell sichtbar, wenn jemand nur zuschaut. Gebt Fragen und Erklärungen bewusst weiter. Wer bin ich?! oder Wahrheit oder Pflicht unterstützen drei Personen; geheime Rollen bei Imposter sind dagegen erst ab vier vorgesehen.

Zu viert und fünft: Mehr Spielstile

Mit vier Personen stehen auch Imposter, Spion und Tabu offen. Mafia beginnt bei fünf. Prüft den Ablauf vor dem Start, denn die zusätzliche Person verändert nicht automatisch eure Aufmerksamkeit oder eure Lust auf längere Diskussionen.

Den Wechsel leicht halten

Spielt eine Runde und besprecht, ob ihr den Stil mögt. In einer kleinen Gruppe lässt sich ein Wechsel schnell gemeinsam entscheiden. Wählt lieber eine neue Art von Aufgabe als immer wieder dieselbe Person in dieselbe Rolle zu drängen.

Zu zweit mit unterschiedlichem Interesse anfangen

Eine Person möchte gewinnen, die andere vor allem reden. Beginnt mit einer offenen Entscheidung wie Würdest du eher und lasst die Begründung freiwillig. Wenn danach beide einen Wettbewerb möchten, ist Quiz Up im Normalmodus eine mögliche nächste Richtung. Zu zweit fehlt eine dritte Stimme, die eine festgefahrene Diskussion löst. Eine kurze Vereinbarung hilft: Wir lassen Antworten stehen und wechseln nach einer Runde gemeinsam. Das macht unterschiedliche Vorlieben sichtbar, ohne ein allgemeines Lieblingsspiel bestimmen zu müssen.

Drei Personen ohne dauerhafte Zweierfront

Bei drei Spielenden können zwei vertraute Personen unabsichtlich alle Fragen miteinander klären. Achtet darauf, wem das nächste Wort oder die nächste Aufgabe gehört. Stellt eine Nachfrage an die dritte Person, ohne eine besonders persönliche Antwort zu verlangen. Bei Wer bin ich?! konzentriert ihr euch auf die regelgerechten Ja-Nein-Fragen; bei Gesprächsspielen kann jede Antwort gleichberechtigt stehen bleiben. Legt keine zusätzlichen Teams fest, nur weil zwei Personen zusammen angereist sind. Die konkrete Spielregel bestimmt, welche Rollen oder Teams vorgesehen sind.

Vier und fünf Personen als eigenen Bereich sehen

Vier Personen erfüllen die Grenze von Imposter, Spion und Tabu. Die fünfte Person öffnet zusätzlich Mafia, macht Werwolf aber noch nicht passend. Vergleicht diese Spiele anhand des Ablaufs statt nach Größe allein: Hinweise und Fragen benötigen eine andere Vorbereitung als Nachtphasen mit Spielleitung. Wenn ein Gerät durch fünf Hände wandert, lasst jede private Ansicht vollständig abschließen. Besonders in kleinen Runden sollte eine übersprungene Person nicht durch eine improvisierte Rolle ersetzt werden; klärt die Spielergruppe vor dem Start.

Auswahl nach Spielerzahl

2 Personen

3 Personen

4 Personen

5 Personen

Euer kurzer Check

  • Tatsächliche Spielerzahl gewählt.
  • Alle wollen am ausgewählten Spiel teilnehmen.
  • Bei persönlichen Themen eine gemeinsame Grenze vereinbart.
  • Nach der ersten Runde nach der Stimmung gefragt.

Häufige Fragen zu diesem Thema

Können wir Werwolf zu fünft spielen?

Im Splash It Katalog ist Werwolf für 7 bis 20 Personen vorgesehen. Wählt für fünf Personen ein anderes passendes Spiel.

Müssen wir für jedes Spiel neue Handys nutzen?

Nein. Ein iPhone mit Splash It reicht für die Gruppe.